Gotthelf-Schulhaus: Gewaltandrohung war nicht gravierend - Entwarnung

News - Behörden

Der Leitung des Gotthelf-Schulhauses in Thun sind in letzter Zeit vermehrt Vorfälle von Drohung und Gewalt auf dem Schulweg sowie auf dem Schulareal gemeldet worden. Eine Drohung erreichte die Leitung der Primarschule auch am vergangenen Freitag, 21. November. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben jedoch, dass die Lage weit weniger alarmierend war, als sie der Schulleitung mitgeteilt worden bzw. unter den Kindern geschildert wurde. In einem Brief an die Eltern, der den Kindern am Montag mit nach Hause gegeben wurde, schrieben Barbara Schürch und Manfred Mauerhofer im Namen der Co-Leitung der Schule: "Wir konnten den Vorfall somit abschliessen. Es besteht für niemanden mehr Grund zur Sorge. Wir bitten Sie, Ihr Kind dementsprechend zu beruhigen. Das Geschehene zeigt, wie wichtig es ist, den Umgangsformen die nötige Beachtung zu schenken, dem Auftreten von Gewalt vehement entgegen zu wirken, um solche Entwicklungen und Vorkommnisse zu verhindern."

Schürch und Mauerhofer betonen im Weitern, dass ihnen ein friedliches Zusammenleben wichtig ist und sie auch künftig gegen Gewalt im Schulhaus Gotthelf antreteten werden. Die Schulleitung steht seit längerer Zeit mit diversen Fachstellen wie der Schulsozialarbeit in Kontakt.

Auskünfte an die Redaktionen:

Manfred Mauerhofer, Co-Leiter Gotthelf-Schulhaus, Tel. 033 336 30 30 - ab 09.15 Uhr

Thun, 25. November 2008