News Stadt Thun http://www.thun.ch/ Die Stadt. Lieben. Leben. Thun de-ch News Stadt Thun http://www.thun.ch/typo3/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.thun.ch/ 18 16 Die Stadt. Lieben. Leben. Thun TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 15 May 2012 08:42:00 +0200 "Budeler"-Chilbi vom 18. bis 28. Mai erneut auf Lachenparkplatz http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2213&cHash=ef73872ae32d56a9ea3399744135a2b5 Der traditionelle "Budeler", die Schaustellerwoche mit verschiedensten... Der traditionelle "Budeler", die Schaustellerwoche mit verschiedensten Chilbi-Attraktionen, gastiert vom 18. bis 28. Mai wiederum in Thun. Auf dem Lachenparkplatz an der Gwattstrasse sorgen neun Fahrgeschäfte und ein Confiseriewagen für Unterhaltung und leibliches Wohl. Organisiert wird der "Budeler" durch das städtische Gewerbeinspektorat und die Schausteller.

Am kommenden Freitag, 18. Mai um 14 Uhr öffnet der traditionelle Thuner "Budeler" auf dem Lachenparkplatz - zwischen Strandbad und KKThun - seine Tore. Bis und mit Pfingstmontag, 28. Mai können sich grosse und kleine Chilbi-Besucher in eine andere Welt versetzen lassen. Anlagen mit Namen wie "Doppel-Ranger", "Vampir-Jagd" oder "Western-Star" gehören ebenso zum Angebot wie der klassische "Auto-Skooter". Am Pfingstsonntag ist der "Budeler" geschlossen.

Zum vierten Mal auf dem Lachenparkplatz

Die Schaustellerwoche findet bereits zum 57. Mal in Thun und zum vierten Mal auf dem Lachenparkplatz statt. Organisatoren sind das Gewerbeinspektorat der Stadt Thun und die Schausteller. In ihren Anfängen war die Schaustellerwoche auf dem Grabengut-Areal, später wurde sie auf die Lachenwiese verlegt. In den Jahren 2006 bis und mit 2008 erfolgte eine Rückverlegung ins Grabengut-Areal. Seit vier Jahren gastieren die Schausteller nun wieder auf dem Lachenparkplatz.

Die Entwicklungen in den Städten erfordern auch von den Schaustellerfamilien ein hohes Mass an Flexibilität. Der momentane Standort ist sowohl aus Sicht der Schausteller als auch aus Sicht der Kunden ideal. Er liegt direkt an der Hauptverkehrsachse zwischen Thun und Spiez und in unmittelbarer Nähe zum Strandbad.

Aktion "zwei für eins" am 25. Mai

Am Freitag, 25. Mai wird die Aktion "zwei für eins" lanciert. Gross und Klein kann an diesem Tag jede Fahrt doppelt geniessen.

Schaustellergottesdienst mit Fernsehpfarrerin Katharina Hoby

Die berühmte Fernsehpfarrerin Katharina Hoby wird am Pfingstmontag um 10 Uhr einen Schaustellergottesdienst abhalten. Die Predigt findet in der Auto-Skooterbahn statt. Im Anschluss offerieren die Schaustellerfamilien einen Apéro.

Die Schausteller verfügen über das anerkannt grösste Vergnügungsangebot im Land. Durch die transportablen Geschäfte sind sie sehr beweglich und tragen bei vielen Volksfesten in der Schweiz zu einem profitablen Verlauf bei.

 

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag und Donnerstag        15.00 Uhr bis 22.30 Uhr

Mittwoch, Freitag und Samstag            14.00 Uhr bis 23.30 Uhr

Sonntag, Pfingstmontag                      10.30 Uhr bis 22.30 Uhr

Pfingstsonntag                                   geschlossen

 

 

Auskünfte an die Redaktionen

·       Peter Siegenthaler, Gemeinderat, Vorsteher der Direktion Sicherheit und Soziales, Tel. 033 225 85 86 

·       Reto Keller, Gewerbeinspektor, Abteilung Sicherheit,
Tel. 033 225 84 90

·       Arthur Mathyer, Präsident Schaustellerverein Bern

 

 

Thun, 15. Mai 2012 

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Tue, 15 May 2012 08:42:00 +0200
Zweiter Grossflächenmäher für wirtschaftlichere Rasenpflege http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2212&cHash=0362a8b83e1cc08d96467cb6f0a6fc5a Rund 400'000 Quadratmeter öffentliche Rasenflächen von Schul-, Turn- und Sportanlagen pflegt... Rund 400'000 Quadratmeter öffentliche Rasenflächen von Schul-, Turn- und Sportanlagen pflegt Stadtgrün Thun des Thuner Tiefbauamtes. Hierfür ist seit 2004 ein Grossflächenmäher im Einsatz. Seit 2011 mäht Stadtgrün ein zusätzliches Rasenspielfeld mit 7000 Quadratmetern, und ab Herbst 2012 kommt eine weitere Rasenfläche mit 5000 Quadratmetern dazu. Da der bisher eingesetzte Grossflächenmäher sich bestens bewährt hat und die Arbeiten mit solchen Maschinen wirtschaftlicher ausgeführt werden können als mit kleineren Geräten, hat der Gemeinderat für die Beschaffung eines zweiten Grossflächenmähers 130'000 Franken bewilligt. Drei Anbieter waren zur Offertstellung und Vorführung eingeladen worden, zudem wurden die drei Maschinen durch Mitarbeitende des Tiefbauamtes eingehend geprüft. Der nun gewählte Mäher der Marke John Deere erfüllte die vorgegebenen Kriterien am besten. Von Vorteil ist auch, dass der bisherige Grossflächenmäher vom selben Typ ist. Geliefert wird die neue Maschine voraussichtlich im Juni dieses Jahres.

 

 

Auskünfte an die Redaktionen:

 

  • Gemeinderat Roman Gimmel, Vorsteher der Direktion Bau und Liegenschaften, Tel. 033 225 83 33
  • Toni Zimmermann, Leiter Fachstelle Beschaffung und Sicherheit, Tel. 079 696 38 90

 

Thun, 15. Mai 2012

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Tue, 15 May 2012 08:38:00 +0200
Seit 14. Mai: "Titanic" versinkt auf Maulbeerkreisel http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2211&cHash=f5fcb5fe7caed44157fee7705f82e029 Seit Montag, 14. Mai taucht die "Titanic" der Thuner Seespiele buchstäblich in der... Seit Montag, 14. Mai taucht die "Titanic" der Thuner Seespiele buchstäblich in der Innenstadt auf - oder vielmehr ab: Auf dem Maulbeerkreisel wirbt ein versinkendes Modell des Luxusdampfers für das Musical, das diesen Sommer auf der Seebühne aufgeführt wird. Vorbildgetreu hergestellt und montiert wurde die "Titanic" von Mitarbeitenden des städtischen Tiefbauamtes.

Schon mehrmals hat Stadtgrün Thun auf dem Maulbeerkreisel beim Bahnhof Thun auf Events hingewiesen, die in den Sommermonaten aktuell sein werden. Diesmal ist es das Musical Titanic der Thuner Seespiele, dessen Premiere auf den 10. Juli angekündigt ist. Am Montag, 14. Mai, montierte das städtische Tiefbauamt bei Tagesanbruch den Heckteil des sinkenden Luxusdampfers auf dem Maulbeerkreisel. Entstanden ist die Idee zur diesjährigen Gestaltung der Kreiselfläche während der Wintermonate. Die "Titanic" wurde auf Grund von Illustrationen aufgezeichnet und, 15-mal kleiner als das gesunkene Original, von den Schlossern des Tiefbauamtes nachgebaut. Stadtgrün Thun erstellte die notwendige Fundation, welche dem dargestellten Schiffsheck die erforderliche Standfestigkeit verleiht. "Das sieht toll aus, ich bin begeistert", rühmt Manfred Fasnacht, Leiter Marketing und Verkauf bei den Thuner Seespielen, das Ergebnis. "Man spürt, dass die Handwerker des Tiefbauamtes Herzblut vergossen haben!"

In die Kosten von Material und Arbeit teilen sich die Stadt Thun und die Thunerseespiele je zur Hälfte. Den passenden Sommerflor werden die Gärtner ab dem 21. Mai anpflanzen. Die Titanic bleibt bis Mitte Oktober auf dem Kreisel und soll danach für einen guten Zweck versteigert werden. Über das Vorgehen wird die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit wieder informiert.

 

Auskünfte an die Redaktionen:

 

  • Roman Gimmel, Vorsteher Direktion Bau und Liegenschaft, 033 225 83 33

 

  • Niklaus Götti, Stv. Leiter Stadtgrün, Tel. 033 225 83 62 oder 079 218 37 80

 

  • Manfred Fasnacht, Thunerseespiele AG, Leiter Marketing & Verkauf, Tel. 033 225 45 61

 

Thun, 11. Mai 2012

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Fri, 11 May 2012 07:44:00 +0200
Am 12. Mai: Wildpflanzenmärit zum Thema Wildrosen http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2210&cHash=f4a2685a6b6ebe9660df4bebd5a3dbfe An über 20 Marktständen kommen am Thuner Wildpflanzenmärit vom kommenden Samstag auf dem Mühleplatz... An über 20 Marktständen kommen am Thuner Wildpflanzenmärit vom kommenden Samstag auf dem Mühleplatz alle auf ihre Rechnung, die sich für umweltschonenden Gartenbau, natürliche Produkte und Informationen rund um Naturschutz interessieren. Erstmals sind im angrenzenden Baumann-Gebäude auch fünf Kurzreferate zu hören.

Am kommenden Samstag, 12. Mai findet bereits zum 15. Mal der Thuner Wildpflanzenmärit auf dem Mühleplatz statt. Die Stadt Thun organisiert diesen Marktplatz, um auf die Vielfalt und Bedeutung der Naturgärten und auf naturnahe Umgebungsgestaltung aufmerksam zu machen. Naturnahe Grünflächen ermöglichen biologische Vielfalt, steigern die städtische Lebensqualität und sind bestens geeignet für die Erholung vor der Haustüre. Der Markt bietet eine reichhaltige Auswahl von umweltschonend produzierten Wildstauden, -kräutern und -gehölzen, Kunsthandwerkliches für den Aussenraum sowie allerlei Produkte aus Pflanzen. An den rund 20 Markständen erhalten Interessierte aber auch Beratung und Inspiration für den Garten und dessen Pflege. Die Jugendnaturschutz-Gruppe "Alpendohlen" baut mit Jugendlichen und Junggebliebenen Nistkästen für einheimische Vögel und Fledermäuse.

 

Wildrosen - Insekten- und Augenweide

Wildrosen bereichern Naturgärten und erfreuen Mensch und Tier übers ganze Jahr - als Nahrung und mit ihrer wilden Schönheit. An den Ständen der Forstbaumschule Lobsigen und der Naturbaumschule Wenger, Les Bois, verkaufen diese beiden schweizweit bekannten Produzenten eine Vielzahl von einheimischen Wildrosenarten. Die Spezialisten geben gerne Auskunft zu geeigneten Arten, deren Herkunft, Wert und Ansprüche. Zudem vermitteln sie Tipps zur artgerechten Pflege.

 

Dieses Jahr erstmals mit Kurzvorträgen

Dieses Jahr werden als Rahmenprogramm im benachbarten Raum für Kultur im Baumann-Gebäude erstmals stündlich Kurzvorträge angeboten. Ausgewiesene Fachleute vermitteln Wissen zu interessanten Natur- und Gartenthemen (siehe unten) und ermöglichen den Erfahrungsaustausch unter Interessierten. Die Veranstalter und Referierenden hoffen, mit diesem Angebot den Wildpflanzenmärit noch interessanter zu gestalten und hoffen auf rege Teilnahme.

Fünf Kurzvorträge - stündlich ab 10 Uhr

 

Samstag, 12. Mai, Mühleplatz Thun, Raum für Kultur (Baumann-Gebäude)

 

10 Uhr     Bio oder nicht Bio – Pflanzenschutz im Hausgarten
              Hugo Baumann, Landschaftsarchitekt/Bioberater, Wattenwil

11 Uhr     Braunes Langohr - Tier des Jahres 2012
              Marianne Rutishauser, Biologin, Pro Natura Bern

12 Uhr     Extensive Dachbegrünung
              Erich Steiner, Landschaftsarchitekt, Uetendorf

13 Uhr     13 Uhr Wildrosen. Urs Rohner / Thomas Peter, Forstbaumschule Lobsigen

14 Uhr     Wildes Gemüse – halb so wild!
              Jürg Hädrich, Artha Samen, Münsingen

 

Mehr Infos: www.thun.ch/umwelt

 

·          15. Thuner Wildpflanzenmärit, Samstag 12. Mai 2012, 9.00 - 15.00 Uhr, Mühleplatz Thun. Kurzvorträge im Raum für Kultur (am Mühleplatz), stündlich von 10 bis 14 Uhr.

 

 

Auskünfte an die Redaktionen

·      Gemeinderätin Marianne Dumermuth, Vorsteherin der Direktion Stadtentwicklung, Tel. 033 225 89 32

·       Christoph Diez, Umweltbeauftragter, Tel. 033 225 84 75

 

 

Thun, 9. Mai 2012 

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Wed, 09 May 2012 08:49:00 +0200
Restaurant Schwäber ab 12. Mai offen http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2209&cHash=06abed39e39fd52c6f6a47c7919e29b9 Obwohl das Flussbad Schwäbis den Badebetrieb erst am Samstag, 19. Mai um 12 Uhr aufnimmt, öffnet... Obwohl das Flussbad Schwäbis den Badebetrieb erst am Samstag, 19. Mai um 12 Uhr aufnimmt, öffnet das Restaurant im Schwäber seine Tore bereits am Samstag, 12. Mai 2012. Wie die Pächterin der städtischen Liegenschaft, die Shisha Bar GmbH, mitteilt, werden das Restaurant und die Aare-Terrasse gerne von Besuchern frequentiert, die nicht in erster Linie wegen des Bades kommen, sondern um das Mittagsmenu und die idyllische Lage am Stadtrand zu geniessen. Deshalb öffnet der Restaurationsbetrieb bereits eine Woche vor Beginn der offiziellen Badesaison. Das Restaurant ist bei schönem Wetter von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

Auskünfte an die Redaktionen

·       Mathias Bühler, Geschäftsführer, Tel. 076 402 07 38

Thun, 9. Mai 2012

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Wed, 09 May 2012 08:46:00 +0200
Leiter der Kulturabteilung wird Leiter von "Science et Cité" http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2207&cHash=dc801c094cce917334d3ec4bc48a54f8 Philipp Burkard, Leiter der Kulturabteilung der Stadt Thun, wird Leiter der Stiftung Science et... Philipp Burkard, Leiter der Kulturabteilung der Stadt Thun, wird Leiter der Stiftung Science et Cité. Er hat per Ende Juli gekündigt. Die Stelle wird in diesen Tagen ausgeschrieben.

Seit 2006 leitet Philipp Burkard, 44, die Kulturabteilung der Stadt Thun. Nun hat der promovierte Germanist per 31. Juli gekündigt und wird neuer Leiter von "Science et Cité", einer vom Bund teilfinanzierten Stiftung, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit fördert. "Die Chance, in einem spannenden Themenbereich in einem nationalen Netzwerk zu arbeiten, möchte ich packen", begründet Philipp Burkard seinen Weggang. 2005 bereits hat er für die Stiftung eine Ausstellung co-kuratiert. Gemeinderätin Ursula Haller, Vorsteherin der Direktion Bildung Sport Kultur, bedauert Burkards Abgang sehr: "Die Stadt Thun verliert mit Philipp Burkard einen engagierten, äusserst kompetenten Abteilungsleiter und eine sehr sympathische Persönlichkeit."

 

Angesichts der zahlreichen aktuell laufenden Projekte der Kulturabteilung schreibt der Gemeinderat die Stelle eines Leiters oder einer Leiterin mit einem Pensum von 80 bis 90 % bereits in diesen Tagen zur Neubesetzung aus. Zu den Kernaufgaben der Abteilungsleitung gehören die Gestaltung und Umsetzung der städtischen Kulturpolitik sowie die Planung, Initiierung und finanzielle Unterstützung kultureller Aktivitäten. Zur Kulturabteilung mit insgesamt 27 Stellen gehören das Kunstmuseum Thun sowie die Stadt- und Regionalbiblitothek. Gesucht wird eine gewinnende und kommunikative Führungspersönlichkeit mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss sowie Erfahrung im kulturellen Bereich oder entsprechende Weiterbildung.

 

Philipp Burkard wird im kommenden Herbst tageweise zur Einarbeitung seiner Nachfolgerin oder seines Nachfolgers zur Verfügung stehen.

 

Auskünfte an die Redaktionen

·       Gemeinderätin Ursula Haller, Vorsteherin der Direktion Bildung Sport Kultur (BiSK), Tel. 033 225 83 93

·       Philipp Burkard, Leiter der Kulturabteilung, Tel. 033 225 83 96

 

 

Thun, 4. Mai 2012

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Fri, 04 May 2012 11:12:00 +0200
"Thun rollt" - Gratisveloverleih ab Montag, 7. Mai http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2206&cHash=3c97a740e67123eb8d47b5e8c6530e3e Ab Montag, 7. Mai bis Ende Oktober dieses Jahres können vis-à-vis des Bahnhofs Thun - an der... Ab Montag, 7. Mai bis Ende Oktober dieses Jahres können vis-à-vis des Bahnhofs Thun - an der Aarefeldstrasse beim "Hoffmann-Parkplatz" - wieder 20 Velos kostenlos ausgeliehen werden. Lediglich ein Ausweis sowie ein Depot von 20 Franken müssen hinterlegt werden. Die ersten vier Stunden sind gratis, jede weitere kostet 1 Franken.

Betrieben wird das Projekt von rund 20 vorläufig Aufgenommenen und Asylsuchenden, die von der Asylkoordination Thun betreut werden. "Thun rollt" bietet ihnen eine sinnvolle Beschäftigung und die Möglichkeit, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Nicht zuletzt können sie dadurch eine symbolische Gegenleistung zugunsten der Schweizer Bevölkerung erbringen.

Das Projekt wird hauptsächlich von privaten Sponsoren finanziert. Ähnliche Projekte, vermarktet unter dem Logo "Schweiz rollt", gibt es auch in anderen Städten wie Bern, Genf, Lausanne und Zürich.

"Thun rollt" - auch am Wochenende

  • Standort: Container vis-à-vis Bahnhof Thun, an der Aarefeldstrasse beim "Hoffmann-Parking"

·         Öffnungszeiten: 7. Mai bis 31. Oktober, Montag bis Freitag 07.30 bis 21.30 Uhr, Samstag und Sonntag 9.00 bis 21.30 Uhr

Auskünfte an die Redaktionen:

 

  • Peter Siegenthaler, Gemeinderat, Vorsteher der Direktion Sicherheit und Soziales, Tel. 033 225 85 86
  • Waclaw Karol, Dienstchef Asylkoordination Thun,
    Tel. 033 225 87 03

 

 

Thun, 4. Mai 2012

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Fri, 04 May 2012 09:15:00 +0200
Samstag, 5. Mai: Welches ist der attraktivste Marktstand? http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2205&cHash=e17e743b35b08a49aaf067a569ccd070 Am kommenden Samstag, 5. Mai kann die Bevölkerung in der Thuner Innenstadt den attraktivsten... Am kommenden Samstag, 5. Mai kann die Bevölkerung in der Thuner Innenstadt den attraktivsten Marktstand wählen. Attraktiv sind auch die zu gewinnenden Preise im Gesamtwert von über 2000 Franken. Ziel des Anlasses ist es, für das Einkaufsparadies Thuner Innenstadt zu werben. Das städtische Gewerbeinspektorat ist Mitorganisator des Aktionstages.

Die Thuner Innenstadt bietet mit den zahlreichen Läden und dem Wochenmarkt an jedem Mittwoch und Samstag ein attraktives Einkaufserlebnis. Markthändlerinnen und -händler werben zusammen mit dem städtischen Gewerbeinspektorat am kommenden Samstag, 5. Mai für das Einkaufsparadies Innenstadt. Marktbesucherinnen und Marktbesucher können an diesem Tag an einem Wettbewerb teilnehmen und den beliebtesten Marktstand küren. Rund 50 Markthändler beteiligen sich am Wettbewerb. Für Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer winken attraktive Preise:

 

1.       1. Preis 500 Fr. (50 % IGT-Gutscheine und 50 % Marktgutscheine)

2.       2. Preis 300 Fr. (50 % IGT-Gutscheine und 50 % Marktgutscheine)

3.       3. Preis 200 Fr. (50 % IGT-Gutscheine und 50 % Marktgutscheine)

4. - 13. Preis je Fr. 20.-- Marktgutscheine

 

Die Markthändler ihrerseits haben ein Interesse, ihren Marktstand attraktiv zu gestalten. Den drei ersten auf dem Podest winken ebenfalls Preise im Gesamtbetrag von 1'000 Franken für den Besuch eines Thuner Restaurants. Die Wettwerbsgewinne werden wiederum in den Thuner Markt und in die Innenstadtgeschäfte investiert. Die Wertschöpfung fliesst dadurch vollumfänglich in die Thuner Innenstadt zurück.

 

Konkurrenz zwingt die Gewerbetreibenden Neues zu wagen

"Das Einkaufsverhalten der Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. In den Aussenquartieren und in der Agglomeration sind zahlreiche Einkaufscenter entstanden. Die Konkurrenz ist sowohl für die Innenstadtgeschäfte als auch für den Markt spürbar", stellt Gewerbeinspektor Reto Keller fest. "Die Gewerbetreibenden und die Markthändler sind deshalb", so Keller, "gezwungen, ihr Angebot laufend zu überprüfen und anzupassen." Mit dem Aktionstag sollen die Vorzüge des Einkaufsparadieses Thuner Innenstadt hervorgehoben werden.

 

"Werbefünfliber" und Beitrag der Innenstadtgenossenschaft

Seit dem 1. Januar 2005 zahlen Markthändlerinnen und -markthändler einen sogenannten "Werbefünfliber". Aus dieser Kasse werden laufend Projekte finanziert, um den Thuner Markt und damit auch das Einkaufszentrum Innenstadt zu stärken. Die Innenstadt-Genossenschaft unterstützt den Anlass mit einem Beitrag von 500 Franken. Das Gewerbeinspektorat der Stadt Thun unterstützt die Aktion beratend und organisatorisch.

 

Wochenmarkt und Frischproduktemarkt

 

Während diesen Zeiten sind die Märkte offen und kann am Wettbewerb teilgenommen werden:

 

Wochenmarkt im Bälliz am Mittwoch und Samstag: je von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

 

Frischproduktemarkt am Samstag auf dem Rathausplatz: 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Auskünfte an die Redaktionen

·       Peter Siegenthaler, Gemeinderat, Vorsteher Direktion Sicherheit und Soziales, Tel. 033 225 85 86

·       Reto Keller, Gewerbeinspektor, Tel. 033 225 84 90 

 

 

Thun, 3. Mai 2012 

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Thu, 03 May 2012 13:24:00 +0200
Weststrasse Süd: recht positives Echo zur Gesamtplanung http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2204&cHash=d2dc0c3c2823df0aafdf56b13f227ea8 Die geplante Überbauung des Areals Weststrasse Süd gegenüber der Arena Thun mit Längsgebäuden... Die geplante Überbauung des Areals Weststrasse Süd gegenüber der Arena Thun mit Längsgebäuden entlang dem Autobahnzubringer wird von Parteien und Organisationen mehrheitlich begrüsst. Anwohner befürchten jedoch mehr Lärm von den Gewerbenutzungen und der rückwärtigen Erschliessungsstrasse. Zudem wünschen sie bessere Verbindungen für Fussgänger und Velofahrende. Dies ergaben 68 Stellungnahmen der öffentlichen Mitwirkung zur vorgeschlagenen Zonenplanänderung. Lärmmessungen und
-Berechnungen zeigen jedoch, dass die Anwohnenden künftig weniger Immissionen ausgesetzt sein werden als heute. Wo der Langsamverkehr durchgeführt werden soll, wird gemeinsam mit den Anwohnern erarbeitet. Auf den rund sieben Hektaren Fläche wollen private Investoren ruhige Betriebe wie Autohäuser ansiedeln, die zudem wenig Verkehr verursachen.

 

Von Anfang November 2011 bis 9. Januar 2012 konnten sich Bevölkerung und Organisationen im Rahmen einer öffentlichen Mitwirkung zu einer geplanten Überbauung des Areals Weststrasse Süd in Thun äussern. Formal standen eine Zonenplanänderung und die Schaffung einer Zone mit Planungspflicht (ZPP) zur Diskussion (vgl. Kasten unten und Communiqué vom 4. Nov. 2011). Auf dem 6,8 Hektaren grossen Areal südlich des Autobahnzubringers Thun Süd, gegenüber der Arena Thun, sollen dereinst Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, die wenig Verkehr anziehen und wenig Immissionen auslösen, angesiedelt werden; in beschränktem Rahmen könnten auch Wohnungen möglich sein. Ein wichtiger Schwerpunkt der neuen Nutzungen sollen Autobetriebe wie die AMAG sein, die von der Gwattstrasse am Thunersee in die Nähe der Autobahn A 6 ziehen und damit am heutigen Standort Land für attraktive Wohnlagen frei machen könnten. Am östlichen Ende des Areals steht Land für Schulraumerweiterungen und einen allfälligen Rettungsstützpunkt zur Verfügung. Ein in Workshops von Experten erarbeitetes Richtprojekt, das am Mitwirkungsstart präsentiert wurde, zeigt auf, wie mit zwei grösseren Baukörpern gegenüber und parallel zum Stadion eine klar erkennbarer Stadteingang gestaltet werden soll. Die nahe gelegene Wohnsiedlung Neufeld südlich der Weststrasse soll durch einen grosszügigen, parkähnlichen Grünstreifen von den neuen Gewerbebauten separiert werden. Zufahrt und Anlieferung sind über eine rückwärtige Erschliessungsstrasse vorgesehen. Diese soll zwischen dem neuen Gebäudekomplex und einem grosszügig ausgestalteten Grünraum verlaufen.

 

Fazit der insgesamt 68 eingereichten Stellungnahmen von 23 Anwohnerinnen und Anwohnern, 31 weiteren Privatpersonen, drei politischen Parteien und elf Organisationen: Insbesondere Parteien, Verbände und Organisationen begrüssen die Zonenplanänderung, während von Seiten der Neufeld-Anwohnerinnen und -Anwohner auch kritische Beurteilungen erfolgten. Bedenken wurden vor allem zur rückwärtigen Erschliessungsstrasse, zur Ausgestaltung der Erschliessung für den Fuss- und Veloverkehr sowie zur Gestaltung und zum Nutzen des Grünbereiches vorgebracht.

 

In vier Bereichen haben die Mitwirkungseingaben Auswirkungen auf das weitere Vorgehen, bevor die Zone mit Planungspflicht (ZPP) durch den Kanton vorgeprüft und im nächsten Herbst öffentlich aufgelegt werden kann:

·         Langsamverkehr: Der Neufeld-Leist und Pro Velo Region Thun verlangen, dass das neu gestaltete Gebiet für den Fuss- und den Veloverkehr durchlässig sein müsse und eine attraktive Erschliessung für den Langsamverkehr – auch vom Neufeldquartier über das Areal Weststrasse Süd zum Stadion – vorzusehen  sei. Diese Forderung ist zwar bereits in der aktuellen Planung berücksichtigt, doch soll die konkrete Ausgestaltung des Fussgänger- und Veloverkehrsnetzes unter Einbezug der Anwohnerinnen und Anwohner erarbeitet werden.

·         Erschliessungsstrasse: Angezweifelt wurde die Notwendigkeit einer rückwärtigen Führung der Erschliessungsstrasse, da von dieser Lärm durch Zufahrten und Anlieferungen ausgehen könnte. Vorgeschlagen wurde, die Erschliessungsstrasse nördlich der neuen Gebäude, entlang der Weststrasse, zu führen. Das Fazit aus den vertieften Abklärungen: Die rückwärtige Erschliessung ist vorzuziehen; bezüglich Lebensqualität der Neufeld-Anwohnenden, da ein durchgehender Grüngürtel nur mit einer rückwärtigen Erschliessung genügend Raum erhält; gestalterisch, weil die neue Überbauung nahe an der Weststrasse erstellt werden kann und dadurch eine klare optische Abgrenzung und – in Kombination mit dem gegenüberliegenden Stadion – eine repräsentative Torwirkung an der Einfahrt zur Stadt erzeugt werden kann; verkehrstechnisch, weil nur so genügend Stauraum für die Zu- und Wegfahrt zur Weststrasse realisiert werden kann. Vorteile hat eine rückwärtige Erschliessung auch für das Autogewerbe, da sie einerseits entlang der Weststrasse eine attraktivere Gestaltung der Verkaufsfront und andererseits die nötige Zufahrt zu den Werkstätten im hinteren Teil ermöglicht.

·         Lärmbelastung: Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner befürchten, dass die Lärmbelastung durch die Aktivitäten der Gewerbebetriebe, durch Anlieferungen sowie Zu- und Wegfahrten von Kunden zunehmen könnte. Daher liess das Planungsamt der Stadt Thun durch eine spezialisierte Firma zusätzlich zu einer bereits vorliegenden Studie Lärmmessungen und Berechnungen zur künftigen Situation vornehmen. Einbezogen wurden dabei auch die Immissionen durch Anlieferungen und Werkstätten. Fazit: Gegenüber heute ist bei fast allen Wohnliegenschaften eine Lärmreduktion zu erwarten. Dies, weil der künftige Längsbau als Lärmschutz gegenüber der Weststrasse wirken wird. Eine dämpfende Wirkung ausüben werden auch Erdwälle und der parkähnliche Grüngürtel. Nur bei einer Liegenschaft werden, bedingt durch die Lücke mit dem Anschluss an die Weststrasse im künftigen Längsbau, die Immissionen etwa gleich bleiben.

·         Zusätzliche Wohnnutzung: Die gegenwärtige Planung ermöglicht auch Wohnungen, bisher aber nur östlich der Zufahrt ab der Weststrasse. Es wird gegenwärtig geprüft, ob in kleinerem, untergeordnetem Rahmen auch westlich der Erschliessungsstrasse Wohnnutzung ermöglicht werden soll.

 

Die aufgrund der Mitwirkungseingaben angepassten und ergänzten Unterlagen zur Zone mit Planungspflicht (ZPP) werden in einem nächsten Schritt beim Kanton zur Vorprüfung eingereicht. Im Spätsommer können die Akten auf Grund des kantonalen Vorprüfungsberichtes bereinigt werden. Vor der öffentlichen Auflage der ZPP im Herbst wird eine weitere Gesprächsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern der Anwohnerschaft stattfinden. Etwa im Frühjahr 2013 wird – nach dem Gemeinderat - der Thuner Stadtrat über die Planung entscheiden. Noch offen ist zur Zeit der Baubeginn.

 

 

Weststrasse Süd: Das Vorhaben im Überblick

 

Das 6,8 Hektaren grosse Areal Westrasse Süd liegt heute in der Landwirtschaftszone sowie in einer Zone für öffentliche Nutzungen. Erarbeitet wird nun eine Zone mit Planungspflicht (ZPP), in der die wichtigsten Grundsätze zur Nutzung, Gestaltung und Erschliessung verbindlich festgehalten werden. Dazu fand Ende 2012 eine öffentliche Mitwirkung statt, deren Ergebnisse nun ausgewertet wurden (s. Haupttext). In der künftigen Überbauung werden verkehrsintensive Nutzungen wie Einkaufszentren nicht zulässig sein. Zur Diskussion stehen beispielsweise Garagenbetriebe wie die AMAG, die deutlich weniger Fahrten verursachen als Einkaufszentren. Stadtseitig, zwischen der Tennishalle Neufeld und der geplanten Gewerbeüberbauung, könnten Schulraumerweiterungen und eventuell ein Stützpunkt für Rettungsdienste realisiert werden. Ein Richtprojekt, Ergebnis eines Expertenverfahrens, liegt vor. 5 Hektaren der Landfläche gehören gemäss einem Kaufvorvertrag mit einer privaten Erbengemeinschaft der Immobilienfirma ARCO Real Estate Development SA (La Tour-de-Peilz) sowie der West Development AG (Bern), 1,1 Hektaren der Burgergemeinde Thun und 0,7 Hektaren der Stadt Thun.

Weitere Unterlagen

  • Bericht zum Ergebnis der öffentlichen Mitwirkung auf www.thun.ch/weststrasse-sued
  • Orthofoto mit Richtprojekt von oben
  • Visualisierung des Richtprojekts, Blick von der Weststrasse

Auskünfte an die Redaktionen

 

  • Marianne Dumermuth, Gemeinderätin, Vorsteherin der Direktion Stadtentwicklung, Tel. 033 225 85 59
  • Hans-Ueli Graf, Stadtplaner, Tel. 033 225 83 76
  • Ferdinand Locher, CEO ARCO Real Estate Development SA, Investor, Tel. 021 977 22 22 oder 021 977 22 31
  • Reto Giovanelli, Architekt und Planer GWJARCHITEKTUR AG, Bern, Tel. 031 340 81 45
  • Christoph Spichiger, Sekretär Burgergemeinde Thun,
    Tel. 033 227 44 44

 

 

Thun, 3. Mai 2012

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Thu, 03 May 2012 08:39:00 +0200
Ab 4. Mai: Ausstellung im "Ratatui" - öffentliche Vernissage http://www.thun.ch/index.php?id=3466&tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2203&cHash=5cf30ccac472c24871f777160515a163 Der Laden Ratatui von DAS Atelier in Thun bietet einmal mehr eine Plattform für professionelles... Der Laden Ratatui von DAS Atelier in Thun bietet einmal mehr eine Plattform für professionelles Kunsthandwerk: Kristin Aebischer, Sonja Frey und Noëlle Kim stellen ihre „Neuheiten“ aus. Ihre Objekte entstehen aus Glas, Porzellan, Kitsch & Klunker. Die öffentliche Vernissage zur Verkaufsausstellung ist am Freitag 4. Mai 2012 um 17 Uhr.

An der Verkaufsausstellung im "Ratatui" an der Stockhornstrasse 18 in Thun ist ab 4. Mai professionelles Kunsthandwerk zu sehen. "Kitsch & Klunker-Licht" von Kristin Aebischer, "Schmuck in Glas & Farbe" von Sonja Frey und "Porzellan & Gold im Alltag" von Noëlle Kim. Die Vernissage, zu der jedermann und "jedefrau" herzlich eingeladen ist, findet am Freitag 4. Mai ab 17.00 Uhr statt. Die Ausstellung dauert bis 8. August. Der Laden Ratatui gehört zu DAS Atelier, einem Progamm der Stadt Thun für stellenlose Frauen (vgl. www.thun.ch/dasatelier ).

Die drei Gestalterinnen

Kristin Aebischer aus Gümligen ist Werklehrerin. Mit viel Engagement sammelt sie allerlei Material, um es in neuen „Formen“ wieder zum Leben zu erwecken. So sammelt sie alte Kronleuchter, die zu filigranen Decolichtern verarbeitet werden – es entstehen "Kitsch & Klunker-Lichter".

Sonja Frey, ursprünglich Werklehrerin, wohnt in Bremgarten bei Bern, wo sie auch ihr Atelier hat. In ihrer Freizeit kreiert sie Glasperlen. Die Glasperlen, die alle in sorgfältiger Handarbeit entstehen, werden zu farbenfrohem  Schmuck verarbeitet. Besonderer „Wandschmuck“ entsteht daraus, dass Sonja Frey Glasperlen mit Malerei kombiniert.

Noëlle Kim, wohnhaft in Wabern, erlernte den Beruf der Keramikerin. In ihrem Atelier gestaltet sie Gebrauchskeramik aus Porzellan. Ihre praktisch und ästhetisch ansprechenden Krüge, Schalen und Vasen sprechen von ausgereiftem Handwerk. „Porzellan & Gold im Alltag“ spricht die Sinne an.

·          Verkaufsausstellung im "Ratatui". Werke der drei Gestalterinnen Kristin Aebischer (Kitsch & Klunker-Licht), Sonja Frey (Schmuck in Glas & Farbe) und Noëlle Kim (Porzellan & Gold im Alltag). DAS Atelier, Stockhornstr. 18, Thun. Freitag, 4. Mai  bis 8. August 2012. Öffentliche Vernissage: Freitag, 4. Mai., 17 bis 20 Uhr. Die Gestalterinnen sind an der Vernissage anwesend.  www.thun.ch/dasatelier

Auskünfte an die Redaktionen:

  • Gemeinderat Peter Siegenthaler, Vorsteher der Direktion Sicherheit und Soziales, Tel. 033 225 84 93
  • Ursula Leuenberger, DAS Atelier, Tel. 033 222 07 98

 

Thun, 3. Mai 2012

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Thu, 03 May 2012 08:29:00 +0200