Goldiwil

Die ehemalige Gemeinde Goldiwil begann unmittelbar vor der Stadt, an der Lauenen und in Hofstetten und reichte hinauf bis zur Multenegg. Der Grüsisbergwald bildete dabei die Grenze zwischen «Goldiwil Nid dem Wald» und «Goldiwil Ob dem Wald».

Um 1900 wohnten zwei Drittel der Einwohner von Goldiwil im unteren Gemeindeteil. Diese fühlten sich wirtschaftlich und kulturell mit der Stadt Thun verbunden, so dass sie eine Vereinigung mit Thun wünschten. Seit 1913 (1.1.1913) gehört Goldiwil zur Stadt Thun.

 

Das ehemalige «Goldiwil Ob dem Wald» ist die Sonnenstube der Stadt Thun. Kennzeichen sind unter anderem die Turnhalle mit dem schrägen Fussballplatz als Kunstwerk auf dem Dach, das ehemalige Hotel Jungfrau und der mit 1'172 M.ü.M. höchste Punkt von Thun - das Goldiwiler Egg.

 

Heute leben in Goldiwil rund 1'100 Personen. Die Funktion des Ortsleists wird dabei von der bis heute eigenständigen Schulgemeinde von Goldiwil ausgeübt.

 

Die Aussicht auf Berge und See ist in diesem Stadtteil atemberaubend. - Ein idealer Wohn- und Lebensraum für Menschen, denen die Natur wichtig ist, die aber trotzdem in der Nähe städtischer Infrastruktur leben möchten.

 

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