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Der Verein «und» das Generationentandem engagiert sich in der Schadaugärtnerei

Gemeinsame Medienmitteilung: Stadt Thun und Verein «und» das Generationentandem

Der Start der erhöhten öffentlichen Nutzung der Schadaugärtnerei wird wegen der Coronakrise bis zu den Sommerferien verschoben. Im Rahmen der Arealentwicklung übernimmt der Verein «und» das Generationentandem den Gartenteil und die Gewächshäuser zur Zwischennutzung. Der Verein führt den KulturGartenSchadau neu als eigenständiges Projekt.

Im letzten Herbst hat die Stadt Thun die Schadaugärtnerei zur Zwischennutzung bis 30. November 2021 ausgeschrieben. Anstelle der meist kurzen Vermietungen von Orangerie und Freiflächen für private oder öffentliche Anlässe soll eine kuratierte Nutzung mit hohem Öffentlichkeitsgrad treten. Auf diese Weise soll sich die Schadaugärtnerei schrittweise zu einem lebendigen, öffentlichen Ort entwickeln. Eine höhere Nutzungsintensität steht dabei im Vordergrund.

Weitere Belebung des Areals
Auf dem östlichen Teil der Freifläche in der Schadaugärtnerei sollten ab Anfang Mai bis Mitte Juli die Proben und Vorstellungen des Freilichttheaters «Der letzte de Rougemont» stattfinden. Durch die Coronakrise musste die Produktion leider abgesagt und auf Frühsommer 2021 verschoben werden. Die beabsichtigte Öffnung und die weitere Belebung des Areals mit vielfältigen Zwischennutzungen aus Kultur, Gastronomie und Sport verzögert sich deshalb bis zu den Sommerferien. Unter dem Vorbehalt, dass bis dahin grössere Veranstaltungen wieder möglich sind, sollen am Wochenende des 14. bis 16. August 2020 die neuen Zwischennutzungsangebote einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Bereits am 21. Juni wird erstmals versuchsweise der Thuner Flohmarkt im Rahmen des Schadaumärits in der Schadaugärtnerei stattfinden (vgl. Medienmitteilung vom 30. April 2020).

«und» das Generationentandem übernimmt Gartenteil und Gewächshäuser
Im Zuge der Arealentwicklung hat der Verein «und» das Generationentandem gemeinsam mit den seit 2015 engagierten Gärtnerinnen und Gärtnern des Vereins «Ärdele» den Garten im südwestlichen Teil des Areals und die Gewächshäuser zur Zwischennutzung übernommen. Der Verein setzt sich ein für den Dialog zwischen den Generationen und ist neu für den KulturGartenSchadau verantwortlich.

Der KulturGartenSchadau will mit einem visionären Konzept die Zukunft des Areals mitprägen. Per 1. März hat der Verein Yves Barth, der schon lange in der Schadaugärtnerei als treibende Kraft wirkt, zu 50 Prozent für Betrieb und Entwicklung des KulturGartens angestellt. Der Verein finanziert den KulturGarten durch Sponsoren- und Mitgliederbeiträge. Die bisher Engagierten werden neu Mitglieder des Vereins.

Vielfältige Gartennutzung
Der Gemeinschaftsgarten in der historischen Schadaugärtnerei ist ein vielfältiger Begegnungsraum. Menschen jeden Alters gärtnern nach Grundsätzen der Permakultur und bringen ihre Interessen, Ideen und Fähigkeiten ein. Der KulturGarten beherbergt die Permakultur-Regiogruppe Thun, die sich monatlich trifft. Zudem wird aktuell ein Permakultur-Design für den KulturGarten erarbeitet. Es werden Kurse und Workshops zu unterschiedlichen Themen angeboten. Die Freude am gemeinsamen Tun in Thun steht im Vordergrund. Die Verschiedenartigkeit ist dabei die Ressource. Freiwillige aller Generationen sind beteiligt, übernehmen in verschiedenen Funktionen Verantwortung und setzen Projekte um. Gartenspielgruppe Zwärg Ferdinand, Schulen, Institutionen, Vereine usw. sind ein fester Bestandteil des KulturGartens. Mit Jahreszeitenfesten und naturnahen Veranstaltungen entsteht Begegnungsraum für alle Generationen. Die Freude am Zubereiten des im Garten Gewachsenen und die gemeinsamen Essen gehören zur Gartenkultur. Der KulturGartenSchadau ist ein etabliertes Projekt, das sich nun weiterentwickeln kann.

Informationen zum KulturGartenSchadau
Weiterführende Informationen zu den Aktivitäten auf dem Areal sind online abrufbar unter http://www.kulturgartenschadau.ch.