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Die Stadt Thun trifft weitere Massnahmen gegen Raser

Auf diversen Thuner Strassen waren in der letzten Zeit vermehrt Raser unterwegs. Bei der Stadtverwaltung gingen zahlreiche Lärmklagen ein. Nun ergreift die Stadt weitere Massnahmen, um der Raserei Einhalt zu gebieten.

Seit der Coronakrise hat sich das Problem mit den Rasern und Raserinnen auf den Thuner Strassen verschärft. Vor allem die Seestrasse, die C.-F.-L.-Lohner-Strasse oder die Burgstrasse sind beliebt für das Renommiergehabe von Autofahrenden. Bei der Stadt gingen zahlreiche Lärmklagen von Anwohnenden und ein parlamentarischer Vorstoss ein. Die Stadt duldet das Verhalten der Autolenker nicht und geht weiterhin dagegen vor. Sie steht auch in engem Austausch mit der Kantonspolizei, die letzte Woche gezielte Verkehrskontrollen durchführte und Personen anzeigte (vgl. Medienmitteilung der Kantonspolizei Bern vom 14. Mai). Die Verkehrskontrollen werden weitergeführt. Zudem bringt die Stadt an den neuralgischen Orten in diesen Tagen Plakate an, die deutlich machen, dass das Rasen nicht toleriert wird. Weitere Massnahmen wie bauliche Anpassungen auf den Strassen werden zurzeit geprüft. Ziel ist es, Unfälle zu verhindern und die Lärmbelastung zu verringern.