15. Internationales Drehorgelfestival in Thun

Eine Drehorgel (auch Leierkasten genannt) ist ein mechanisches Musikinstrument. Das heisst, dass eine Drehorgel selbstspielend ist.

Der Drehorgelspieler betätigt eine Kurbel und erzeugt dadurch Wind. Die Druckluft bewirkt, dass die Pfeifen zu tönen beginnen. Im Gegensatz zu einer manuell spielbaren Orgel wird die Ansteuerung der Töne durch einen Programmträger übernommen.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Musikstücke auf Lochbändern gespeichert. Seit den 70-er Jahren wird hat die Elektronik auch bei den Drehorgeln Einzug gehalten, auch der Mikrochip wird als Speichermedium für Musik im Drehorgelbau eingesetzt.

Mehr zum Anlass