Porträt

Geschäftsleitung Amt für Bildung und Sport. Von links nach rechts: Dr. Frank Heinzmann, Marina Augstburger, Fred Hodel, Daniel Landis, Stefan Zingg, Keshab Zwahlen

Das Amt für Bildung und Sport ist Teil der Direktion Bildung Sport Kultur (Vorsteher Gemeinderat Roman Gimmel). Die Abteilung wird von Dr. Frank  Heinzmann geleitet und beschäftigt rund 150 Mitarbeitende, die laufend an der positiven Positionierung der Stadt Thun als Bildungs- und Sportstadt arbeiten und einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Integration und Jugendarbeit leisten.

Erfahren Sie mehr über das Amt für Bildung und Sport in unserem Kurzfilm: Amt für Bildung und Sport - bewegt 

Das Amt für Bildung und Sport (Auswahl)

  • ist städtische Anlauf- und Informationsstelle für sämtliche Bildungsfragen, für Sportfragen, für die ausserschulische und familienexterne Kinder- und Jugendbetreuung sowie für den Integrationsbereich;  
  • bearbeitet Anliegen von Eltern, Schulleitungen, Sportlerinnen und Sportlern, Vereinen, Jugendlichen sowie von Menschen mit Migrationshintergrund;
  • unterstützt die Schulorgane und gestaltet das städtische Schulwesen mit rund 3400 Schulkindern, 600 Kindergartenkindern und 500 Lehrpersonen;
  • ist verantwortlich für die Einschreibung für Kindergarten und Schule und organisiert den schulärztlichen und schulzahnärztlichen Dienst der Thuner Schulen;
  • leitet und begleitet Projekte wie Tagesschulangebote, Schulsozialarbeit, Früherfassung, sprachliche und kulturelle Integration von Ausländerkindern oder die Einführung von Informatik;
  • ist mitverantwortlich für die städtische Schulraumplanung; 
  • schafft Sport- und Bewegungsräume und erarbeitet die Grundlagen für eine moderne Sportinfrastruktur;
  • vermietet Bootsplätze, Schulräume, Sportanlagen und führt die städtischen Badebetriebe;
  • organisiert den freiwilligen Schulsport mit über 2'000 Teilnehmenden jährlich;
  • unterstützt Vereine, die sich im Bereich von Kindern und Jugendlichen besonders engagieren;
  • führt die Jugendarbeit, den Modi-Treff, den Robinsonspielplatz Bostuden, den Treff Lerchenfeld sowie zehn öffentlichen Spielplätze;
  • setzt sich in den Quartieren mit Treffpunkten und Sozialarbeitenden für Kinder und Jugendliche ein;
  • setzt die Ziele des Integrationsleitbilds um;
  • orientiert sich an den Prinzipien der Partizipation und der Chancengerechtigkeit für alle;
  • gewährt Stipendien und unterstützt Eltern durch Beiträge und Vergünstigungen an Schulveranstaltungen;
  • bildet Lernende sowie Praktikantinnen und Praktikanten in den verschiedenen Bereichen aus;
  • verwaltet ein Jahresbudget von rund 26 Mio. Franken;
  • erarbeitet Grundlagen für politische Entscheide im Rahmen seines vielfältigen Aufgabengebiets rund um den Mensch - die Bewohnerinnen und Bewohner von Thun.