Kulturabteilung der Stadt Thun
Postfach 145
3602 Thun
Montag - Donnerstag
08.00 - 11.45 Uhr
14.00 - 17.00 Uhr
Freitag
08.00 - 11.45 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr
Förderungsgrundsätze
Vier Leitideen für Thun in Sachen Kultur:
- Thuner Kulturinstitutionen sind auf der Höhe der Zeit
Eine zeitgemässe Programmation und gezielte Vermittlung, die neue Zugänge zu Vertrautem und Tradiertem ermöglicht, soll die langfristige Entwicklung der fest verankerten Kulturinstitutionen sichern. - Thun strahlt über die Region hinaus
Die Stadt braucht Veranstaltungsorte und Anlässe mit profilierter überregionaler Ausstrahlung, welche durch Qualität, Originalität und Einzigartigkeit überzeugen - Vom Bahnhof bis zum KKThun entsteht eine Kulturmeile
Über einen Uferweg soll der Zugang zum Schadaupark mit seinen kulturhistorischen Perlen Scherzligenkirche, Schloss Schadau und Thun-Panorama geschaffen werden. Von dort aus soll die Kulturmeile wahrnehmbar bis zum KKThun weitergeführt werden. - Die Stadt Thun schafft attraktive Rahmenbedingungen
Durch eine aktive Kulturförderung, die eine angemessene Infrastruktur bietet, bestehende Institutionen unterstützt und die Kulturschaffenden in ihrer Entwicklung begleitet, sollen die gesteckten Ziele erreicht werden.
Kontinuierliche Förderung
Kontinuierliche Förderung kann über jährlich wiederkehrende Beiträge an Veranstalter gewährleistet werden. Mit Subventionsverträgen zwischen bedeutenden Kulturorganisationen und den öffentlichen Finanzierungsträgern - sei es im Rahmen des kantonalen Kulturförderungsgesetzes, sei es in Form von bilateralen Verträgen - wird eine gegenseitige Verbindlichkeit angestrebt. Leistungsauftrag, Finanzierungsbedarf und Eigenwirtschaftlichkeit sind die zentralen Elemente solcher Verträge.
Die freiwilligen Beiträge, die kleineren Kulturorganisationen ein kontinuierliches Arbeiten ermöglichen sollen, werden jährlich überprüft.
Punktuelle Förderung
Punktuelle Förderung von einzelnen Kunstschaffenden wird mit Preisverleihungen angestrebt. Dabei werden herausragende Leistungen im kulturellen Bereich gewürdigt. Die Mittel stehen dank dem Heinrich und Martha Streuli-Fonds, der von der Stadt verwaltet wird, und andern privaten Geldern zur Verfügung. Werkbeiträge sind eine zusätzliche Form von Einzelförderung.

