Planungsamt der Stadt Thun
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Nachhaltige Energienutzung und -versorgung

Förderung einer nachhaltigen Energienutzung und -versorgung
Um die Abhängigkeit von Erdöl und anderen nicht erneuerbaren Energieträgern zu verringern und den CO2-Ausstoss zu senken, sollen Energienutzung und -versorgung in der Stadt Thun insgesamt nachhaltiger ausgerichtet werden. Dazu sind eine Verbrauchsreduktion, eine höhere Energieeffizienz und insbesondere der vermehrte Einsatz erneuerbarer Energien nötig. Die Stadt Thun plant zudem das erste Reaudit als Energiestadt, die Schaffung eines Energiefonds (finanzielle Anreize für Energiemassnahme) sowie die Förderung der Fernwärmeversorgung Kehrichtverbrennungsanlage gemäss Richtplan Energie (RPE). Der RPE, das Label Energiestadt und das Berner Energieabkommen BEakom bilden die Grundlagen für die Umsetzung der Energiezukunft. Die Stadt arbeitet dafür eng mit den Gemeinden Steffisburg, Uetendorf und Heimberg sowie mit den Energieversorgungsunternehmen zusammen.
Meilensteine:
- 2011: Genehmigung des RPE, Vereinbarung mit dem Kanton betreffend Energiestadt/BEakom, Konzept Energiefonds, Start Umsetzung Massnahmen RPE und Energielabel,
- 2012: Umsetzung Massnahmen (2012 und folgende Jahre), erste Beiträge aus dem Energiefonds,
- 2014: erstes Reaudit Energiestadt.

