Die Stadt Thun und der FC Thun verurteilen die Ausschreitungen der Basler Fans

GEMEINSAME MEDIENMITTEILUNG DER STADT THUN UND DES FC THUN BERNER OBERLAND

Der FC Thun Berner Oberland und die Stadt Thun verurteilen die Ausschreitungen rund um das Fussballspiel gegen den FC Basel. Sie bedauern, dass die Täter noch nicht zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Am Samstag, 5. August ist es in Thun nach dem Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Basel zu Ausschreitungen gekommen. Nachdem die Basler Fans im Gästesektor Rauchpetarden gezündet hatten, musste das Spiel für zwei Minuten unterbrochen werden. Nach dem Spiel kam es am Bahnhof gar zu Übergriffen gegen die Polizei. Der FC Thun Berner Oberland sowie die Sicherheitsdirektion der Stadt Thun verurteilen die Ausschreitungen aufs Schärfste. Solche Vorkommnisse dürfen nicht akzeptiert werden.

Forderung einer strengeren Handhabung

Sowohl die Stadt Thun als auch der FC Thun stützen eine strengere Handhabung im Fall von Vorkommnissen wie dem Zünden von Rauchpetarden. Dazu braucht es jedoch schweizweit eine einheitliche Handhabung. Es wird zudem bedauert, dass bei den Ausschreitungen nach dem Spiel keine umittelbaren Festnahmen getätigt werden konnten. Die Stadt Thun und der FC Thun hoffen, dass die nachträglichen Ermittlungen erfolgreich sein werden und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden können. Der FC Thun wird allfällige Folgen und Massnahmen nach den Vorfällen vorbehaltslos unterstützen.