Kunstmuseum erhielt Werke geschenkt

Ein Dutzend zeitgenössische Gemälde und Skizzen von Schweizer Kunstschaffenden hat das Kunstmuseum Thun von Privaten und Künstschaffenden geschenkt erhalten. Wie üblich wurden die Vergabungen von der Kulturabteilung geprüft. Sie stellte fest, dass die sie bestens in die Sammlungsbestände des städtischen Kunstmuseums integriert werden können. Folgende Werke hat der Thuner Gemeinderat mit bestem Dank an die Spender angenommen:

  • Vom Bieler Künstler René Zäch drei Bleistift- und Aquarell-Gemälde unter dem Titel "Arbeitsplatz", 2002, je rund 55 auf 80 cm gross;
  • Vom Genfer Künstler Claudio Moser bzw. von dessen Mutter Renée Moser-Marchand, Aarau, die Werke "Bégroy I", 2009, sowie "Kongresshalle", 2007, je 1,6 auf 2,45 Meter gross. Technik: UV-härtende Tinte auf Dibond ("Sandwich" aus Alu und Kunststoff), Hochglanz sowie Autolackierung;

 

"Bégroy I" des Genfer Künstlers Claudio Moser

  • Von Renée Levi, Basel, vier 1995 entstandene Werke unter dem Titel "Renée Levi", Filzstift und Abdeckband auf Papier, im A-4-Format;
  • Von Serge Hasenböhler, Basel, zwei Ölgemälde und Collagen seines Vaters Niklaus Hasenböhler, auf Sackleinen, rund 2 auf 4 Meter gross, unter dem Titel "Industriegarderobe II", entstanden 1971 und 1972;
  • Vreni Grunder, Brienz, schenkte dem Kunstmuseum Thun das undatierte Ölgemälde "Frau im Profil" von Fritz Bütikofer, Brienz.

 

Auskünfte an die Redaktionen:

Dominik Imhof, Kunstmuseum Thun, Tel. 033 225 84 18

 

Thun, 7. April 2010