Projekte und Aktuelles

Weitere Thuner Strassenräume werden an die höheren Anforderungen an Leistung, Funktion und Optik angepasst. Auf der Internetplattform informieren der Kanton und die Stadt gemeinsam über die Verkehrsprojekte und deren Verkehrsauswirkungen.

Die Lärmschutzverordnung des Bundes (LSV) verpflichtet die Gemeinden dazu, den Lärm entlang ihrer Strassen zu ermitteln und die Strassen - soweit die massgebenden Grenzwerte überschritten sind - bis spätestens 2018 lärmmässig zu sanieren.

Die Allmendstrasse wurde im Abschnitt Bypass Thun Nord bis Stockhornstrasse gesamtsaniert und sicherer gestaltet. Ab 2019 wird der Abschnitt Waldeck - Kreisel KVA saniert.

Rund zwei Drittel der 259 Fussgängerstreifen in Thun erfüllen die Anforderungen der anerkannten Strassenbaunorm für Fussgängerstreifen. Damit liegt Thun im Mittel anderer grosser Gemeinden. 93 nicht normgerechte Fussgängerstreifen werden mittelfristig saniert oder allenfalls aufgehoben.

Der Guisanplatz wurde komplett saniert. Der neue, normgerechte Kreisel misst im Durchmesser 26 Meter. Gleichzeitig wurde die Bushaltestelle stadtauswärts behindertengerecht ausgestaltet.

Die Stadt Thun gestaltet die Einmündung der Schorenstrasse in die C.F.L.-Lohnerstrasse in einen Kreisel um. Ausserdem wird die Schorenstrasse saniert und mit einem Trottoir ergänzt.

 

 

 

Eine Mittelzone an Stelle der drei Fussgängerstreifen verbessert seit 2011 die Verkehrssituation im unteren Bälliz und der Marktgasse. Auslöser für den Verkehrsversuch waren die starken Passantenströme auf den Fussgängerstreifen, die regelmässig in den Spitzenstunden den Verkehr ins Stocken brachten sowie den Fussgängerinnen und Fussgängern das freie Queren der Strasse zu erleichtern. Im September 2020 kam eine zweite blaue Welle an der Freienhofgasse hinzu.

Die Fussgängerzone in der Thuner Innenstadt und die Fusswege am Aarequai und der Schwäbispromenade sind Verkehrsflächen, die sowohl Fussgängerinnen und Fussgänger wie auch Velofahrende nutzen. Um das Miteinander zu verbessern, lanciert die Stadt zusammen mit der Gemeinde Hilterfingen, der Kantonspolizei sowie den regionalen Verkehrsorganisationen die Kampagne «Bike & Walk, Let It Slow».