Sommerprogramm «Z Thun louft öppis» stiess auf Anklang

Während der letzten fünf Wochen boten die Stadt Thun und drei Partnerorganisationen im Rahmen der Sommeraktion «Z Thun louft öppis» täglich eine bunte Auswahl von Events. Alle Mitwirkenden ziehen eine positive Bilanz.

Gaukler-Abende, kleine Konzerte, Schatzsuchen, aufregende Museumsnächte, Stadtführungen und Aareschwimmkurse bereicherten vom 10. Juli bis zum 15. August die Thuner Innenstadt (vgl. Medienmitteilung vom 6. Juli 2020). Die Stadt Thun, die Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT), Thun-Thunersee Tourismus (TTST) und das Schloss Thun sorgten unter dem Titel «Z Thun louft öppis» für ein überwiegend kostenloses Sommerprogramm mit täglich ein bis zwei Events in kleinem Rahmen. Die Verantwortlichen sind sehr zufrieden mit der Aktion und prüfen nun, ob das Angebot oder ein Teil davon eine Fortführung findet.

Farbtupfer im besonderen Event-Sommer
«Die kleinen, aber feinen Anlässe reicherten den Sommer in Thun an und stiessen auf Anklang. Die Rückmeldungen zeigen uns, dass unser Bestreben, die Innenstadt in dieser besonderen Situation zu beleben, geschätzt wurde», bilanziert Peter Jost, Leiter der Abteilung Stadtmarketing und Kommunikation. Das Format bewährte sich im speziellen Event-Sommer. Die einzelnen Veranstaltungen waren so konzipiert, dass Schutzkonzepte umgesetzt und die Massnahmen jederzeit eingehalten werden konnten.

Für alle Mitwirkenden positiv
Nicht nur Einheimische nutzten die Angebote. «Touristinnen und Touristen nahmen ebenfalls teil, zum Beispiel an den kostenlosen Stadtführungen», sagt Lorenz Blaser, Geschäftsführer von Thun-Thunersee Tourismus. Auch die IGT ist zufrieden. «Unser Programmpunkt, der Abendverkauf mit Strassenmusik, brachte nicht nur gute Frequenzen in die Stadt, er rief auch das Angebot des Abendverkaufs in Erinnerung», sagt Geschäftsführerin Ursula Flück-Arbeiter. Die vielen mitwirkenden Kulturschaffenden schätzten die Auftrittsmöglichkeit. Das Schloss Thun lud jeweils am Samstag nachts ins Museum und am Montag auf eine Schatzsuche. «Wir waren sehr erfreut darüber, wie viele das Schloss in diesen Sommerwochen besuchten, insbesondere viele Familien waren zu Gast», hält Museumsleiterin Yvonne Wirth fest.

Erfolgreiches Miteinander auf dem Mühleplatz
Als positiv erwies sich auch die Nutzungssituation auf dem Mühleplatz. Das Nebeneinander des Riesenrads, das während vier Wochen seine Runden drehte, und der Gastronomiebetriebe mit Ersatzaussenflächen funktioniert gut. Das Riesenrad wurde rege genutzt.

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