Arbeitsraumentwicklung

Thun will nicht zur reinen Wohnstadt werden, sondern auch als Arbeitsort attraktiv bleiben. Dazu gehören gute räumliche Voraussetzungen für Unternehmen in allen Wirtschaftssektoren. Die Stadt Thun strebt ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Wohnbevölkerung und Arbeitsplätzen an. Damit wird gleichzeitig das Pendleraufkommen verringert. Die vermehrte Ansiedelung wertschöpfungsstarker und wissensintensiver Dienstleistungen trägt dem Strukturwandel Rechnung, traditionelle gewerblich-industrielle Branchen werden gestärkt.

Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Thun Nord

Zum Arbeitsgebiet gehört in Thun auch die militärische Nutzung. Die Stadt strebt eine Mischung mit anderen (auch zivilen) Nutzungen an, im Sinne einer teilweisen Öffnung heute noch geschlossener Areale für Unternehmen. Geschlossene Gebiete sollen auf unverzichtbare Areale beschränkt werden. Dienstleistungsarbeitsplätze der Armee können weiterhin im ESP Thun Nord angesiedelt werden. Damit erhöhen sich auch Synergien für Drittnutzer, zum Beispiel die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen.

Weitere Informationen zum ESP Thun Nord finden Sie hier.

 

Wirtschaftsraum Thun (WRT)

Der WRT ist für das Standortmanagement und die Wirtschaftsförderung in der Agglomeration Thun zuständig. Weitere Informationen finden Sie hier.